Cham. Die Argumente sind ausgetauscht, jetzt entscheiden die Bürger. Nach intensiver Vorbereitungszeit mit zahllosen Informationsveranstaltungen, der Sammlung von über 27000 Unterstützungsunterschriften und hitzigen Debatten auf allen politischen Ebenen, geht es für das G9-Volksbegehren der Freien Wähler jetzt ums Ganze: In Bayern beginnt am heutigen Donnerstag der Eintragungszeitraum. Bis zum 16. Juli können auch die Bürger im Landkreis Cham in den Rathäusern ihrer Heimatgemeinden für das Volksbegehren unterschreiben.

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Mit über sieben Milionen Euro fördert der Freistaat 2014 im Rahmen des Kulturfonds Projekte in Bayern. Wie der Chamer Abgeordnete Dr. Karl Vetter berichten kann, entfallen dabei auf die Oberpfalz knapp 13 Prozent des Gesamtförderbetrags - rund 925.000 Euro.

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In allen Landesteilen Bayerns sollen die Menschen auch die gleichen Chancen für ihre Lebensentwicklung haben. Das haben im September letzten Jahres die Bürger per Volksentscheid in die Bayerische Verfassung schreiben lassen. Auch die Chamer Landkreisbürger haben sich mit überwältigender Mehrheit für den entscheidenden Volksentscheid ausgesprochen und die "Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen" damit zum Staatsziel erhoben. Noch vor der Sommerpause will der Bayerische Landtag eine eigene Enquete-Kommission einsetzen, um, wie es der Chamer Abgeordnete Dr. Karl Vetter formuliert, "das Ideal mit Ideen zu beleben." Er wird als stellvertretendes Kommissionsmitglied ebenfalls mit der Ausarbeitung befasst sein.

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Die Schulwelt in Bayern hat sich verändert - und gehört geändert. Das kann als Fazit einer Podiumsdiskussion der Freien Wähler mitgenommen werden, die eigentlich das G8 ins Visier nehmen wollte - bei der sich jedoch schnell herausstellte, dass es an vielen Ecken im dreigliedrigen Schulsystem des Freistaats krankt. Dank einer lebhaften Diskussion, in der das System aus vielen verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe genommen wurde, wurden die offensichtlichen Schwachstellen entblößt.

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Was kann man in Sachen Gesundheitsversorgung von unseren europäischen Nachbarn lernen? Antworten auf diese Frage hat eine Delegation des bayerischen Gesundheitsausschusses auf einer Informationsreise nach Stockholm gesucht. Vielen gelten die Schweden hierzulande auch in diesem Bereich als mustergültig. Die zwölf bayerischen Parlamentarier hatten sich ein straffes Programm auferlegt, Schwerpunkte der viertägigen Informationsreise waren die Bereiche Prävention, flächendeckende Versorgung in ländlichen Gebieten, Versorgung von Demenzpatienten sowie Aspekte der Pflege. Delegationsteilnehmer der Landtagsfraktion der Freien Wähler war der Chamer Abgeordnete Dr. Karl Vetter.

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Cham. Die Abkehr vom G 8 ist bundesweit im Gange. In vielen Bundesländern wurden die gesetzlichen Grundlagen bereits geändert, dort können Gymnasien wieder eine G 9-Alternative anbieten. Auch in Bayern kam die Diskussion um das vor gut zehn Jahren überstürzt eingeführte G 8 nie wirklich zur Ruhe. Als Initialzündung für die aktuell geführte Debatte um das bayerische Gymnasium gilt das G 9-Volksbegehren der Freien Wähler. Ziel des Plebiszits ist es, den Schülern wieder mehr Zeit zum Lernen und mehr Zeit zum Leben zu geben.

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Landkreis. Eine Woche ist es her, dass der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) zur Unterstützung des G9-Volksbegehrens der Freien Wähler aufgerufen hat. Für seine damals getroffene Voraussage, dass der Knoten nun geplatzt sei und diesem Beispiel weitere Verbände folgen würden, hat der Chamer Abgeordnete der FW-Landtagsfraktion, Dr. Karl Vetter, jetzt die Bestätigung erhalten. Das “Forum Bildungspolitik in Bayern” hat heute ebenfalls zur Eintragung beim G9-Volksbegehren aufgerufen.

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Kein großer Erkenntnisgewinn sind die aktuellen Äußerungen von Ministerpräsident Horst Seehofer zu den Hochschuleinrichtungen im Landkreis Cham für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Freie Wähler-Landtagsfraktion, Dr. Karl Vetter. Die Eckpunkte habe der Wissenschaftsminister bereits vor Monaten vorgestellt, Seehofers Unterstützung beschränke sich weiterhin auf wenig konkrete Worte.

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Kein großer Erkenntnisgewinn sind die aktuellen Äußerungen von Ministerpräsident Horst Seehofer zu den Hochschuleinrichtungen im Landkreis Cham für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler-Landtagsfraktion, Dr. Karl Vetter. Die Eckpunkte habe der Wissenschaftsminister bereits vor Monaten vorgestellt, Seehofers Unterstützung beschränke sich auf warme, wenig konkrete Worte. “Vielleicht ist es ja ein schlechtes Gewissen, das hinter dem Schreiben steckt. Tatsächlich hatte nämlich die Staatsregierung vor kurzem ein klares Bekenntnis für die Hochschuleinrichtungen abgelehnt”, sagt Vetter. Er spielt damit auf den von ihm im Landtag eingebrachten Antrag zur Änderung des bayerischen Nachtragshaushalts für 2014 an.

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Den Internationalen Tag der Hebammen diese Woche nutzten zahlreiche Geburtshelferinnen, um auf die prekäre Situation ihres Berufsstandes aufmerksam zu machen. Aufgrund der explodierenden Kosten bei den Haftpflichtversicherungsprämien sehen sich mittlerweile viele freiberufliche Hebammen in ihrer beruflichen Existenz bedroht und gingen deshalb in mehreren Städten auf die Straße.

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