26.10.2013
Gesundheitspolitik im Fokus

Im Bayerischen Landtag kann die Arbeit wieder zur Normalität übergehen. In der Plenarsitzung wurden die thematischen Zuschnitte und die Größe der Landtagsausschüsse festgelegt. Künftig wird die Hauptarbeit des Parlaments in 13 Ausschüssen stattfinden, bisher waren es zwölf. Neu ist ein eigener Ausschuss für Gesundheit und Pflege, dem auch der Chamer Abgeordnete Dr. Karl Vetter angehören wird. Von seinen Abgeordnetenkollegen wurde er, der lange Zeit selbst als Facharzt für Orthopädie in Cham tätig war, zudem wieder als gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion bestimmt.

Im Bayerischen Landtag kann die Arbeit wieder zur Normalität übergehen. In der Plenarsitzung wurden die thematischen Zuschnitte und die Größe der Landtagsausschüsse festgelegt. Künftig wird die Hauptarbeit des Parlaments in 13 Ausschüssen stattfinden, bisher waren es zwölf. Neu ist ein eigener Ausschuss für Gesundheit und Pflege, dem auch der Chamer Abgeordnete Dr. Karl Vetter angehören wird. Von seinen Abgeordnetenkollegen wurde er, der lange Zeit selbst als Facharzt für Orthopädie in Cham tätig war, zudem wieder als gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion bestimmt.

Dem Neuzuschnitt des einstigen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit steht Vetter positiv gegenüber: “Den jetzt neu geschaffenen, eigenen Ausschuss für die Gesundheit verstehe ich als politisches Signal. Ich verbinde damit schon die Hoffnung, dass die Bayerische Staatsregierung endlich einen stärkeren Fokus auf die lange stiefmütterlich behandelte Gesundheitspolitik legt.” Thematisch sei der Ausschuss ohne den Bereich Umwelt zudem eindeutig enger eingegrenzt und dadurch effizienter.

Die Schwerpunkte, die Vetter im neuen Ausschuss setzen will, sind für ihn indes alte Bekannte aus der vergangenen Legislatur: “Ein zentrales Anliegen der Politik muss sein, für gleichwertige Lebensbedingungen in allen Teilen Bayerns zu sorgen. Aus gesundheitspolitischer Sicht gilt das vor allem für eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Gesundheitsversorgung.”

Quelle: Bayerwald Echo